Warum bekommt man Diabetes?

* Klick auf das Bild zu Amazon

Ganz ehrlich, wir alle leben doch oft nach dem Motto „Mich erwischt’s schon nicht“ und bereuen es erst, wenn wir plötzlich im Krankenhaus landen. Wenn ältere Leute uns warnen, geht das in ein Ohr rein und aus dem anderen wieder raus, aber wenn der Körper dann wirklich streikt, ist das Geheule groß und wir verfluchen unsere früheren Entscheidungen. Warum zum Teufel bekommen wir eigentlich Diabetes? Bevor wir in einem echten Horrorfilm landen, in dem wir uns jeden verdammten Tag selbst spritzen müssen, können wir diesen Albtraum ganz easy vermeiden, wenn wir jetzt ein bisschen aufpassen. Auch ich, Nai, bin als Selbstständige(r) hier in Frankfurt am Main oft so im Stress, dass ich mir einfach irgendwas reinziehe, aber dieses Video war für mich ein krasser Wake-up-Call!

  • Der wahre Bösewicht hinter Diabetes ist ‚Insulinresistenz‘? Wenn man sich die Kommentare auf YouTube oder in Blogs anschaut, denken echt viele: „Diabetes = man hat zu viel Zucker gegessen.“ Aber laut einem Top-Professor der Seoul National University ist das Hauptproblem Übergewicht, also ‚Fett‘! Wenn wir essen, muss Glukose in unsere Muskeln, um zu Energie zu werden. Aber wenn wir zunehmen, verstopfen unsere Zellen mit Fett. Selbst wenn das Insulin an der Tür klingelt und schreit „Mach auf!“, hört die Zelle es einfach nicht. Am Ende schwimmt die Glukose nur noch im Blut herum, und genau das ist der Anfang von Diabetes.
  • Die asiatische Bauchspeicheldrüse ist kleiner und empfindlicher (Real Talk) Da ich in Deutschland lebe, sehe ich oft, wie die Leute hier massenhaft Fleisch und Würstchen essen und trotzdem völlig fit sind. Warum sind dann gerade Koreaner so anfällig für Diabetes? Es stellt sich heraus, dass unsere Vorfahren kleinere Körper entwickelt haben, die besser für die Landwirtschaft geeignet waren – das bedeutet, dass auch unsere Bauchspeicheldrüse kleiner ist und nicht so viel Insulin produzieren kann. Aber unsere Ernährung ist mittlerweile total verwestlicht: drei dicke Mahlzeiten, Mitternachtssnacks und extrem süße Sachen. Da streikt die Bauchspeicheldrüse einfach. Online lese ich so viele Kommentare von Leuten in den 20ern und 30ern, die schreiben: „Ich wusste gar nicht, dass meine Bauchspeicheldrüse so schwach ist“ oder „Ich könnte mein früheres Ich schlagen, weil ich immer Kuchen zum Kaffee gegessen habe.“
  • „Insulinspritzen bedeuten, dass man die Bauchspeicheldrüse aufgibt.“ Das hat mir echt Gänsehaut verpasst. Viele junge Leute denken, man nimmt einfach ein paar Medis oder kriegt ne Spritze und alles ist wieder gut. Aber eine Insulinspritze zu brauchen bedeutet, dass deine Bauchspeicheldrüse komplett aufgegeben hat, selbst zu arbeiten. In den YouTube-Kommentaren flippten die Leute förmlich aus: „Mein Vater hat mit Insulinspritzen angefangen und leidet extrem“ und „Es heißt, 90 % der Diabetes-Patienten achten null auf ihre Ernährung… fühlte mich direkt ertappt.“ Wenn du echt keinen Bock auf tägliche Spritzen hast, musst du im Anfangsstadium unbedingt abnehmen. Wenn du abnimmst, verschwindet das Fett, das die Türklingel der Zellen blockiert, und der Diabetes kann sich tatsächlich zurückbilden!

zum Schluss

Ganz ehrlich, wenn man dem Arzt so zuhört, denkt man: „Geil, einfach abnehmen und ich bin geheilt! Mega!“ Aber Experten sehen das auch ein bisschen kritischer. Abnehmen garantiert nicht bei jedem, dass die Bauchspeicheldrüse wieder zu 100 % funktioniert, und die Genetik darf man auch nie komplett ignorieren.

Es ist auch super gefährlich, Medikamente blind abzulehnen, nur weil man denkt, dass „Chemie“ schlecht ist – so verpasst man vielleicht das goldene Zeitfenster für die Behandlung. Das Gute daran ist: Wir haben die Hoffnung, dass wir die schlimmsten Komplikationen allein durch Ernährung und Bewegung im Alltag verhindern können. Besonders für Leute in den 20ern und 30ern wie mich, die hier in Deutschland ihr eigenes Business rocken und bei Stress oft zu Lieferando und Sweets greifen.

Aber wenn du wirklich kein Leben willst, in dem du dich ständig selbst stechen musst, lass uns noch heute auf die zuckerhaltigen Drinks verzichten und anfangen, die Treppen zu nehmen. Bereuen kommt immer zu spät!

* Hinweis zum Amazon-Partnerprogramm: Der mit einem Sternchen (*) gekennzeichnete Link ist ein sogenannter Affiliate-Link. Wenn Sie auf einen solchen Link klicken und über diesen einkaufen, bekommen wir von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis nicht.